Anpacken statt zuschauen

Soziale Gerechtigkeit ist ein vielfach gebrauchtes, oftmals missbrauchtes Schlagwort dieser Tage. Gebraucht vor allem von Politikern, die durch ihre Entscheidungen erst dafür gesorgt haben, dass sich die soziale Frage dieser Tage wieder so drängend stellt. Kinderarmut, Altersarmut, Rentenmisere, schlechtere Bildungschancen für Kinder aus dem unteren Einkommensdrittel, aber auch: Leistungsfeindlichkeit, eine erdrückend hohe Steuer- und Abgabenlast, Ent-Solidarisierung, Ellenbogenmentalität. Vokabeln, die ein Schlaglicht auf die heute in der BRD herrschenden Verhältnisse werfen. 

Politisch könnte dem abgeholfen werden. Aber dies setzt eine Wirtschaftspolitik voraus, die vor allem regionale Wirtschaftskreisläufe stärkt. Die das Schicksal des sprichwörtlich „kleinen Mannes“ im Auge hat, nicht das der global agierenden multinationalen Konzerne. Die Bildungsanreize setzt und neue Möglichkeiten für Arbeitslose oder Geringverdiener schafft. Und eine Politik mit Augenmaß, die den Sozialstaat nicht bis zum Bersten überlastet, indem sie Bittsteller aus aller Herren Länder dazu einlädt, sich an diesem zu bedienen. 

Die wachsende Not in unserem Volk zwingt uns dazu, über Hilfe zur Selbsthilfe nachzudenken. Politische Angebote, die nach den oben beschriebenen Erkenntnissen die soziale Frage mit dem Grundsatz „Das eigene Volk zuerst!“ verbinden, gibt es bereits. Was es noch nicht zu Genüge gibt: Männer und Frauen der Tat, die nicht auf die politische Wende warten wollen, sondern jetzt schon aktiv werden. 

Soziale Misere anprangern

Eine solche Aktion unter dem Motto „Deutsche helfen Deutschen“ verfolgt zwei Aspekte: Erstens, politisch die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass es längst schon wieder Armut in unserem Volk gibt. Dass es leider zwar für jede Minderheit, jeden Asylforderer und jeden Sozialtouristen ein ganzes Lobby-Netzwerk gibt, das sich für ihn stark macht. 

Nur nicht für die schwerarbeitende deutschstämmige Bevölkerung, nicht für deutsche Familien, für alleinerziehende deutsche Mütter oder Väter und auch  nicht für perspektivlose deutsche Jugendliche oder Langzeitarbeitslose, denen man erst erzählt, es herrsche Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel in unserem Land, um sie dann doch nur wieder mit dem x-ten Bewerbungstraining abzuspeisen. 

Gemeinsam statt einsam

Zweitens wollen wir aber auch reale Abhilfe schaffen, ein klein wenig Licht ins Dunkel bringen. Eine Gemeinschaft bilden in Zeiten der Selbstsucht. Nationale Solidarität üben. Und vor allem Vorbild sein: Was wir im Kleinen vorzuleben bereit sind, wo wir in einem überschaubaren Rahmen Erfolge vorweisen können, da zeigen wir im Kontrast zu dieser kalten BRD-Gesellschaft auf, wie Gemeinschaft funktioniert.

Stationen und Aktionen in ganz Deutschland

Lassen Sie uns also gemeinsam daran arbeiten, dass in ganz Deutschland Projekte und Initiativen entstehen, die in ihrem jeweiligen Wirkungsbereich Anlaufstellen für unsere Landsleute darstellen, Rückzugsräume für Deutsche, Ankerpunkte im reißenden Strom des alltäglichen Existenzkampfes. Hier wird Gemeinschaft spürbar und erlebbar. Dabei können solche Projekte mobiler und stationärer Natur sein. Ein nicht-kommerzieller Sozialladen zum Beispiel mit Dingen des täglichen Bedarfs, organisierte Nachbarschaftshilfe, gegenseitige praktische Hilfe, das Sammeln von Kinderbekleidung oder nicht verderblichen Lebensmitteln, Umzugs- und Einrichtungshilfe … der Möglichkeiten sind so viele!

Beispiele

Eine junge, alleinstehende Mutter mit Kind steht kurz nach der Geburt ihres ersten Kindes trennungsbedingt ohne Wohnung, ohne nennenswerten Hausrat und ohne Erstlingsausstattung da. Die Macher von DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN halten die Augen auf, geben ihr wertvolle Tipps zum Finden einer Wohnung, organisieren eine gebrauchte, doch sehr gut erhaltene Einbauküche und stellen die „Küchenbauer“ dazu, obendrein wird bei Wohnungsrenovierung und Umzug geholfen. Dazu gibt es die ersten Strampler, ein Windelpaket und was man sonst so für den Start ins Leben benötigt. Wenn das kein Erfolg ist!

Solche eher mobilen und anlaßbezogenen Hilfsaktionen bedürfen keiner aufwändigen Organisation, keines Gebäudes oder großer Lagerkapazitäten. Um so besser, wenn ein solches zur Verfügung steht, das dann als Anlaufpunkt für all jene dienen kann, die sich gegenseitig Hilfe leisten wollen. So, wie zum Beispiel die »Soziale Aktion Sachsen“ in Riesa, das „Müttercafé“ des Rings Nationaler Frauen (RNF) in Pirmasens (Rheinland-Pfalz) oder das „Flieder Volkshaus“ im thüringischen Eisenach. Alles Einrichtungen, die von Deutschen aufgesucht werden, die Hilfe benötigen, Hilfe leisten – oder einfach die Gemeinschaft pflegen wollen.

KONTAKT AUFNEHMEN

Kontakt

Der Staat und die sogenannte „Zivilgesellschaft“ verschleudern Geld und Aufmerksamkeit an Fremde, für uns Deutsche bleibt außer arbeiten und Steuern zahlen kaum etwas übrig. Machen Sie den Unterschied: Helfen Sie Ihren Landsleuten und zeigen Sie Solidarität.

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