»Sicherheit durch Solidarität« – so lautet das Motto der von der NPD initierten Partner-Kampagne von DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN. Gemeint ist das überparteiliche Projekt SCHAFFT SCHUTZZONEN, in dem deutsche Bürger sich vernetzen, um in Zeiten wachsender Kriminalität gemeinsam der Entwicklung von Angsträumen und »No-Go-Areas« entgegenzuwirken. Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier:

https://schutzzonen.de/

 

Solidarität schafft Sicherheit – aber nicht nur in puncto Schutz vor Kriminalität, sondern auch in sozialer Hinsicht. Dafür wurde DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN ins Leben gerufen. Einige Aktivisten engagieren sich in beiden Projekten. So beispielsweise die Bundesvorsitzende des Rings Nationaler Frauen, Antje Mentzel. Die sechsfache Mutter führt die NPD-Frauenorganisation seit dem Jahr 2016 und kandidiert auf Listenplatz 6 zur Europawahl.

»Wir geben und helfen, wo wir können!«

Antje Mentzel (Mitte), hier zu Besuch im EU-Parlament, neben ihren Kolleginnen Ricarda Riefling (links) und Antje Vogt (re.).

Die heimattreue »Powerfrau«, wie man wohl neudeutsch sagen würde, berichtete kürzlich über einen ihrer vielen Einsätze im Rahmen der o.g. Projekte in Güstrow: »Schutzzone und Deutsche helfen Deutschen! Ein großzügiger Spender bedachte uns mit 30 Paletten Quark und Frischkäse. Nachdem wir unsere Schutzzonen-Streife in Mecklenburg-Vorpommern vollzogen hatten, fuhren wir, nach vorheriger Absprache, ins nächstgelegene Obdachlosenheim und überreichten dankbaren Empfängern die Spende der Milchprodukte. Wir helfen da, wo der Staat versagt.«

Da kann die DhD-Redaktion nur sagen: Weiter so, Antje!