Deutschland gilt zwar als eines der reichsten Länder der Welt, das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass Millionen Menschen in unserem Land in Armut leben. Rund 2,6 Millionen Kinder wachsen in ärmlichen Verhältnissen auf. Hunderttausende alte Menschen kommen mit ihrer Rente kaum über die Runden. Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, was sich besonders daran verdeutlichen lässt, dass die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung über mehr als zwei Drittel des Gesamtvermögens verfügen, während die ärmere Hälfte der Bevölkerung nur über rund ein Prozent des Vermögens ver­fügt.

Diese sozialen Verwerfungen bringen im Alltag für viele Menschen große Probleme mit sich. Eltern können sich für ihre Kinder keine ordentliche Kleidung leisten, Rentner müssen nach Pfandflaschen suchen, Alleinerziehenden wird der Strom abgestellt.

Der vielgepriesene Wohlstand kommt bei Millionen Deutschen nicht an. Während sich die etablierten Parteien primär als Lobby von „Flüchtlingen“ verstehen, schauen finanziell schwache Einheimische in die Röhre. Mit der forcierten Massenzuwanderung werden die sozialen Verteilungskämpfe abermals verschärft, was sich unter anderem an aggressiver Verdrängung von deutschen Bedürftigen durch Asylbewerber in den Tafeln beobachten lässt.

Höchste Zeit, dass die Deutschen ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen und in nationaler Solidarität zusammenrücken. Am 24. Februar riefen Stefan Trautmann von der Initiative JUGEND PACKT AN und Ines Schreiber von der Hilfsorganisation SOZIALE AKTION SACHSEN zu einer gemeinsamen Solidaritätsaktion unter dem Motto „Tag der Volksgemeinschaft“ ins mittelsächsische Döbeln. An diesem Tag drehte sich alles um deutsche Familien, deutsche Kinder, deutsche Bedürftige. Die genannten Initiativen sind Teil einer bundesweiten Kampagne namens DEUTSCHE HELFEN DEUTSCHEN, ins Leben gerufen von der NPD.

Zur Unterstützung war an diesem Tag eigens der Europaabgeordnete der NPD, Udo Voigt, angereist, Spitzenkandidat der NPD zur Europawahl am 26. Mai. Gemeinsam mit Peter Schreiber, dem NPD-Spitzenkandidaten zur sächsischen Landtagswahl, verdeutlichte er, warum es nicht bei diesem einen „Tag der Volksgemeinschaft“ bleiben darf, wenn unser Volk eine Zukunft haben soll.

DhD-Redaktion